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Medienprojektzentren Offener Kanal
Ausgabe 2/2021 – 09. Juli 2021
Liebe Leserinnen und Leser,

 

inzwischen ist in den hessischen Medienprojektzentren Normalität eingekehrt. Es wird wieder mehr mit richtigen Menschen gearbeitet, Videokonferenzen und -streams sind Routine und die Projektkonzepte wurden umgearbeitet, so dass sie auch mit geringerer Teilnehmerzahl oder mehr Abstand funktionieren. Aber natürlich ist nichts mehr normal. Corona prägt in irgendeiner Weise immer die Form oder die Inhalte unserer Arbeit. Hier können Sie selbst nachlesen, dass das durchaus gewinnbringend sein kann.
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Nachrichten aus den Medienprojektzentren

Medien machen Schule auch in Pandemiezeiten

MOK Kassel.

Unter dem Namen MEDIEN MACHEN SCHULE bietet das MOK Kassel mit der LPR Hessen und der HNA seit vielen Jahren ein multimediales Projekt für Grundschulen an.

Die Vorbereitungen zum diesjährigen sechswöchigen Kooperationsprojekt haben die Mitarbeiter:innen des MOK Kassel vor eine echte Herausforderung gestellt. Bis unmittelbar vor Projektbeginn war noch nicht abzusehen, ob, wann und in welcher Form die Schüler:innen der 4. Klassen in den acht beteiligten Schulen präsent sind...

 

So wurden die Planungen parallel auf Präsenz- und Wechselunterricht ausgelegt - alles mit einem hohen Maß an Flexibilität, da wir schon vorher wussten, das bei einem Wechselunterricht die Modelle an jeder Schule unterschiedlich sein können.

 

Die ersten beiden Wochen mussten zwar ausfallen, da sowohl in der Stadt als auch im Landkreis die Schulen komplett geschlossen waren, aber hier werden den beiden betroffenen Schulen noch bis zu den Sommerferien Alternativtermine für ein Kurzprojekt angeboten. In den restlichen vier Wochen konnten die Projekt-Teamer:innen an 6 Schulen mit 7 Schulklassen arbeiten (zum Vergleich 2019 – gesamt 6 Schulen mit 9 Klassen).

 

Der diesjährige Ablauf unterschied sich nur geringfügig vom Grundkonzept der Vorjahre. Die Arbeit mit den Kindern – Selbsttests der Kinder und natürlich auch der Teamer, Maskenpflicht und Abstand – hat ausgezeichnet funktioniert. Die Ergebnisse sind beeindruckend und das Gelernte und Erlebte der Kinder ist nachhaltig.

 

Die Lehrer:innen standen von Anfang an in engem Kontakt mit der Projektleitung und immer wieder wurde während des Projektes die Betreuung in diesen schwierigen Zeiten und die Flexibilität des Projektteams sehr gelobt.

Alle Beiträge des diesjährigen Projekts sind in der Mediathek Hessen abrufbar.

 

Online-Elternabende auch nach Corona aktuell

MOK Gießen.

Während der Hochzeit der Pandemie hatte das Medienprojektzentrum Offener Kanal Gießen  viele seiner Angebote auf die Online-Schiene verlegt. Darunter waren auch Elternabende im Internet, die die traditionellen Präsenzveranstaltungen in den Schulen ersetzten. Auch wenn es im Moment nach Corona-Entspannung aussieht, wollen die Gießener Medienexperten auch in Zukunft Online-Elternabende zu spannenden und wichtigen Themen anbieten, da sich das Konzept grundsätzlich bewährt hat.

 

Zielgruppe sind junge Eltern, deren Kinder zwischen 8 und 12 Jahren alt sind. In dieser Altersgruppe tauchen bei den Erziehungsberechtigten in der Regel die meisten Fragen und Unsicherheiten hinsichtlich des Umgangs ihrer Kinder mit Handy und Internet auf. Die Themen werden von erfahrenen Medienpädagogen in ungezwungener Runde online behandelt und allen Teilnehmenden wird dabei Raum für Diskussion und Erfahrungsaustausch gegeben. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Natürlich sind auch Personen, die beruflich mit Kindern zu tun haben, willkommen!

 

Folgende Termine/Themen haben wir im Juli angeboten:

 

05.07.21, 19.00-20.00 Uhr: Mein Kind in den sozialen Medien

 

12.07.21 19.00-20.00 Uhr: Mein Kind will ein Smartphone

 

19.07.21, 19.00-20.00 Uhr: Mein Kind will Computerspiele

 

Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen. Anmeldungen bitte per e-mail an: info@mok-giessen.de (wichtig für die Zusendung des Zugangslinks)

 

 

Text: BE/MOKGI. Bild: MOKGI.

Jetzt sprechen wir!

MOK Rhein-Main.

Wie gehen Künstler aus dem Rhein-Main-Gebiet mit der Corona-Pandemie um und was hat sich verändert? "Standort!" fragt zum vierten Mal nach und gibt der lokalen Musikszene eine Stimme. Moderator und Produzent Sepp'l Niemeyer von VirusMusik interviewt auf dem Balkon des MOK Rhein-Main Vertreter der Branche. Mit dabei sind in der aktuellen Ausgabe DJane Miss Control vom Frankfurter Kollektiv GG Vybe, der Veranstaltungstechniker Floh Kunz als Stellvertreter der Initiative Kulturgesichter 069 sowie die Singer-Songwriterin Conni Maly aus Frankfurt.

 

Bereits im Sommer 2020 haben MOK Rhein-Main und die Musiker-Initiative VirusMusik das Sendeformat "Standort!" ins Leben gerufen. Das "grenzunterschreitende Musikmagazin" wurde seitdem regelmäßig produziert, musste aber aufgrund der Corona-Krise immer wieder pausieren. Themen wie Überlebensstrategien in der Pandemie, Zukunftsperspektiven und die Systemrelevanz der Kultur für die Gesellschaft werden stets diskutiert und aufgegriffen.

 

Die vierte Ausgabe von "Standort" wurde bereits im TV ausgestrahlt und ist wie alle anderen Ausgaben auch unter www.mediathek.hessen.de abrufbar.

 

VirusMusik ist eine Musiker-Initiative und unterstützt aktiv die lokale Musikszene in Rhein-Main. VirusMusik hilft unter anderem bei der Suche nach Proberäumen und bietet mit regelmäßigen Musikveranstaltungen jungen Bands und Künstlern die Möglichkeit, sich live vor Publikum zu präsentieren.

 

 

Text: NT. Bild: VirusMusik.

Noch eine Corona-Talkshow?

MOK Fulda.

Der alte Scherz, dass zwar schon alles gesagt wurde aber noch nicht von Allen, trifft auf die Corona-Talks auf allen Sendern gut zu. Umso auffälliger ist es, wenn dann doch noch eine Diskussion zum Thema daherkommt, deren Teilnehmern man gerne zuhört. Vielleicht liegt es an der Ernsthaftigkeit, mit der sich Prof. Dr. Carsten Schütz, der Direktor des Sozialgerichts Fulda und Prof. Dr. med. Peter M. Kern, Direktor der medizinischen Klinik IV am Klinikum Fulda über die rechtlichen und medizinischen Aspekte der Pandemie unterhalten, vielleicht liegt es aber auch daran, dass sich zwei Spezialisten Zeit nehmen und gegenseitig Zeit lassen, ihre Gedanken auszuformulieren. „Eine Frage der Verhältnismäßigkeit - Medizin und Recht in der Corona-Pandemie“, der Online-Abend des Bonifatiushauses bietet jedenfalls interessante „Unterhaltung“.

 

Es lebe der Sport - Kooperation des MOK Kassel mit dem Stadtmuseum

MOK Kassel.

Eine ebenso informative wie unterhaltsame Sonderausstellung zu Vereinen, Sportarten und Sportstätten - doch all dies hinter verschlossenen Türen. Doch mit Unterstützung des MOK Kassel konnte die Öffentlichkeit dennoch einen Blick in die Ausstellung werfen....

 

Mit einem Online-Warmup und mehreren kurzen Erklärfilmen führten Mitarbeiter:innen des Stadtmuseums durch die Ausstellung. Und auch das Rahmenprogramm zur Ausstellung konnte dank des "Ausweichquartiers" in Form des TV-Studios verwirklicht werden. Zuletzt beim KSV-Talk über Licht-und Schattenseiten eines Traditionsvereins, live gesendet und gestreamt und in der Mediathek Hessen abrufbar.

 

 

Endlich wieder Präsenz-Projekte! - Freiwillige im sozialen Jahr berichten

MOK Gießen.

Schon kurz nach den Corona-Lockerungen führte das Medienprojektzentrum Offener Kanal Gießen im Juni an der Korczak-Schule in Gießen drei Trickfilmprojekte mit insgesamt 76 Schüler*innen der vierten Klassen durch. Mit dabei waren die beiden Freiwilligen im sozialen Jahr, Leonie Siefert und Felix Weileder, die nach langem Lockdown endlich an einem Praxisprojekt in Präsenz teilnehmen konnten. Nachfolgend haben die beiden ihre Eindrücke von den drei jeweils 4-tägigen Workshops zusammengefasst:

 

Ziel war es den Grundschüler*innen beizubringen, wie ein Animationsfilm entsteht und welche Aspekte bei Konzeption und Produktion zu beachten sind. Hierfür dachten sich die Schüler*innen eigene kurze Handlungen aus.

 

In einer Handlung mit dem Titel „Wer wird Superschüler?“ wurde zum Beispiel in einem aus Lego gebastelten Studio eine Quizsendung mit Playmobilfiguren veranstaltet, in welcher Grundschüler einfache Fragen beantworten sollten.

 

Für diesen Trickfilm wurden zuerst die Tonspuren aufgenommen, also der Dialog, die Musik und die Publikumsgeräusche. Als die Tonfassung des Trickfilmes fertig produziert war, ging es darum, die einzelnen Szenen zu bebildern. Hierbei lernten die Schüler*innen, das Aufbauen und Einstellen der Kamera und die Verwendung verschiedener Kamerawinkel. Der Trickfilm wurde mit acht Bildern pro Sekunde produziert und hat eine Spieldauer von circa vier Minuten.

 

Bei der Animation der einzelnen Figuren bewiesen die Grundschüler*innen große Geduld, Konzentration und Geschick. Ein große Herausforderung waren die Playmobil-Figuren. Durch ihre starre Art und den immer gleichbleibenden Gesichtsausdruck beschränkten sich die Animationsmöglichkeiten hauptsächlich auf die Bewegung der Arme. Eine weitere Herausforderung war der wackelige Stand der Playmobil-Figuren auf der Lego-Platte, welche als Boden diente.

 

Trotz all dieser und weiteren Schwierigkeiten wurde der Trickfilm rechtzeitig fertig und sorgte für Begeisterung bei den Grundschüler*innen.

 

Wir selbst waren überrascht, dass die Grundschüler*innen, nachdem wir ihnen die zu beachtenden Aspekte erklärt hatten, sehr eigenständig gearbeitet und viele eigenen Ideen eingebracht haben. Die Teamarbeit klappte erstaunlich gut und es war offensichtlich, dass die Kinder nach dem Fernunterricht glücklich waren, endlich wieder in Gemeinschaft aktiv sein zu können.

 

Text: LS/FW/MOKGI. Bild: Immel/MOKGI.

Ausgezeichnet!

MOK Rhein-Main.

Das MOK Rhein-Main ist seit Mitte Juni offizieller Anbieter von Bildungsurlaub. Nach Anhörung des Landeskuratoriums für Weiterbildung und Lebenslangen Lernens sowie des Landesjugendhilfeausschusses wurde das Medienprojektzentrum Offener Kanal  als Träger für die Durchführung von Bildungsurlaubsveranstaltungen gemäß § 10 HBUG anerkannt. Und noch eine positive Nachricht ist zu verkünden: Die Stadt Offenbach hat das MOK Rhein-Main als "Familienfreundliches Unternehmen 2021" ausgezeichnet.

 

Das Teamfoto zeigt vlnr:

Sabine Westerhoff-Schroer, Michael Serr, Katja Ester, Nadine Tepe, Peter Mattes und Esther Kuhn (nicht im Bild: Isabelle Hansen)

 

 

Text: NT. Bild: NT.

Und jetzt folgt Werbung

MOK Fulda.

Irgendwann im letzten Winter wurde es in Fulda so ruhig, dass wir uns im Offenen Kanal ernsthaft fragten, ob diese Stille je wieder aufhören würde. Alle Seminare waren ins Netz verlegt, Nutzer trauten sich nicht mehr auf die Straßen und in unsere Räume und wir mussten damit rechnen, unsere Praktikanten irgendwann beim Surfen im Internet zu verlieren.

Also gaben wir ihnen eine Aufgabe: Sie mussten Werbeclips für das MOK Fulda drehen. Diese sollten in kurzen Geschichten Informationen zur Videoproduktion erzählen und Lust aufs „Filme selber machen“ machen. Sie durften nicht länger als eine Minute sein und mussten auch ohne Ton funktionieren, damit man sie über Social Media verbreiten kann. Wer hat schon den Ton an, wenn er durch Instagram oder Facebook scrollt. Seit Anfang Juni sind die Clips im Programm des MOK Fulda, auf seinen Facebook-, Instagram- und YouTube-Seiten und in der Mediathek Hessen zu sehen.

 

 

Digitaler Kasseler Orgelfrühling

MOK Kassel.

Wie bei so vielen anderen Kulturveranstaltungen galt im Mai 2021 auch für den 11. Kasseler Orgelfrühling: Absagen oder neue Wege gehen.

nach einem Anruf beim MOK Kassel entschieden sich die Veranbstalter für die 2. Alternative...

 

 

Aus dem Veranstaltungsflyer der Veranstaler:

"Eigentlich sollte gerade Halbzeit sein – zwei Konzerte wären schon über die (Orgel-)Bühne gegangen, zwei weitere würden noch folgen. Aber in diesen Zeiten war das leider nicht möglich. Und so haben wir uns entschieden, die vier Konzerte in der Auferstehungskirche aufzuzeichnen und später auf verschiedenen Kanälen zu veröffentlichen.

Vielen Dank an das Medienprojektzentrum Offener Kanal Kassel für den großen Einsatz und die tatkräftige Unterstützung bei den Aufnahmen. Und natürlich ein großes Dankeschön an die beteiligten Organistinnen und Organisten Ka Young Lee, Vera Osina, Vladimir Magalashvili und Peer Schlechta!

Wir informieren zu gegebener Zeit über die Veröffentlichung in der mediathek Hessen – bleiben Sie dran und seien Sie gespannt!"

„Brich Dein Schweigen – nicht Deine Seele“

MOK Rhein-Main.

Das MOK Rhein-Main unterstützt die aktuelle Kampagne der Beratungsstelle Frauennotruf Frankfurt mit der Verbreitung des Social Spots "Brich Dein Schweigen - nicht Deine Seele" im TV. Der knapp 25-sekündige Clip wird ab sofort im Programm ausgestrahlt. Gemeinsam wollen MOK Rhein-Main und die Frankfurter Beratungsstelle so mehr Aufmerksamkeit auf das Thema "Gewalt gegen Frauen" lenken.

 

Körperliche, sexualisierte oder digitale Gewalt gegen Frauen ist und bleibt ein aktuelles Problem. Der Social Spot "Stumm-Film" in Verbindung mit dem Aufruf "Brich Dein Schweigen - nicht Deine Seele" und der Nummer des Frauennotrufs Frankfurt soll Frauen dazu ermutigen, nicht stumm zu bleiben, sondern sich Unterstützung zu holen und über erlebte Gewalt zu sprechen. Das Stilmittel des Stummfilms soll dabei unterstreichen, dass viele Betroffene oft keine Worte für das Erlebte finden und sich niemandem anvertrauen bzw. auch Teile der Gesellschaft bei Gewalt gegen Frauen wegschauen und schweigen.

 

Bereits in der Vergangenheit wurden über den Offenen Kanal (OK) Rhein-Main verschiedene Videos der Beratungsstelle ausgestrahlt. Aktuell ist zusätzlich der Clip "Shower", der über die Notwendigkeit einer medizinischen Versorgung nach einer Vergewaltigung informiert, im TV-Programm zu sehen.

 

Die Beratungsstelle Frauennotruf Frankfurt wurde 1982 durch den Verein Notruf und Beratung für vergewaltigte Frauen und Mädchen e.V. gegründet und unterstützt Frauen und Mädchen, die von sexualisierter, körperlicher oder digitaler Gewalt bedroht oder betroffen sind. Beide Spots wurden von der Werbeagentur VMLY&Rx pro bono für die Beratungsstelle Frauennotruf entwickelt.

 

 

Text: NT. Bild: NT/Frauennotruf Frankfurt.

Ein freiwilliges Corona-Jahr

MOK Fulda.

Im letzten Jahr hat sich durch Corona viel verändert, so auch der Bundesfreiwilligendienst im Medienprojektzentrum Offener Kanal Fulda. Zwar hatten wir das Glück, nicht verpflichtend im Homeoffice zu landen, trotzdem gab es einige Einschränkungen in unserer Arbeit. Immer wieder fielen geplante Events wie der Hessentag 2021 oder die Ferienprojekte aus, viel Vorarbeit wurde hier letztlich umsonst gemacht.Um die Ausfälle auszugleichen, mussten wir eigene Ideen entwickeln, was stellenweise unsere Kreativität an ihre Grenzen brachte.

 

Trotzdem ließen wir uns davon nicht unterkriegen und schafften es, einige Projekte auf die Beine zu stellen. Dazu gehörte unsere Werbefilmreihe, die wir für den Offenen Kanal produzierten. Auch einige Studioaufzeichnungen sowie Livestreams konnten glücklicherweise stattfinden, bei denen wir die Kameras bedienten und in der Regie halfen. Dabei hatten wir mit den unterschiedlichsten Themen zu tun, von Politik bis hin zu Kultur und trafen immer wieder auf neue Leute, die uns Einblicke in ihre persönlichen Fachbereiche gaben.

 

Unsere Hauptaufgabe bestand darin, eigene Filme zu drehen und die Nutzer des Offenen Kanals bei ihren eigenen Projekten zu unterstützen. So waren wir immer vor oder hinter der Kamera beschäftigt. Zusätzlich waren wir für die Betreuung von Schülerpraktikanten zuständig und konnten sie an unserem Arbeitsalltag teilhaben lassen. Ein Ferienprojekt mit Schülern zu leiten rundete unsere medienpädagogische Arbeit ab.

 

Bei alldem duften wir viel Eigenverantwortung entwickeln und haben in den verschiedensten Bereichen wie Kamera, Schnitt, Regie, Film, Licht, Technik, Ton und Musik vieles neu- und dazugelernt. Alles in allem war es ein sehr aufregendes, lehrreiches und trotz Corona gelungenes Jahr, das uns beiden sehr viel Spaß gemacht hat.

 

      
Termine
Kreativer Sonnengruß: Influencing – Neue Perspektiven für die Kreativ- und Medienwirtschaft
In der „Creator Economy“ entwickeln Influencer und Creator erfolgreich mediale Kommunikationsformate. Jenseits der Makro-Influencer mit Millionen Fans gibt es mittlerweile Kreative, die erfolgreich eine eigene Community aufgebaut haben.
Welche neuen Möglichkeiten deren Modelle bieten, wird in der Veranstaltung mit kurzen Impulsen und anschaulichen Praxisbeispielen nachgegangen.
Veranstalter sind das Hessische Wirtschaftsministerium und die Medienanstalt Hessen in Kooperation mit der HA Hessen Agentur GmbH.
Jetzt noch schnell anmelden: www.kreativer-sonnengruss.de.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung aber erforderlich.
Fr., 16.07.2021, 08.45 bis 11.00 Uhr
Videokonferenz
Weitere Informationen
Mediencamps in Kassel und Baunatal
Zusammen mit dem Verein Bulliwood e.V. bietet das MOK Kassel vom 16.8. - 20. 8. sowie vom 23. 8. -27. 8. zwei Mediencamps für Kinder im Alter von 10 - 14 Jahren an.
Mo., 16.08.2021
MOK Kassel, Rainer-Dierichs-Platz 1, 34117 Kassel, Tel.: (0561) 9200920
Weitere Informationen
"...und Action!" - Die Produktion von Reportagen und Dokumentarfilmen von A bis Z
Beim dokumentarischen Arbeiten kommt es vor allem darauf an, das Interesse der Zuschauer zu wecken und wachzuhalten, ohne den Wirklichkeitsgehalt zu verzerren. Rechtliche und gestalterische Fragen werden geklärt und ein kurzer Film zu einem selbst gewählten Thema produziert.

Anmeldung unter info@mok-rm.de oder Tel. 069/82369100.
Fr., 03.09.2021, 10.00 bis 17.00 Uhr
MOK Rhein-Main, Berliner Straße 175, 63067 Offenbach, Tel.: (069) 82369100
Impressum: Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen), Wilhelmshöher Allee 262, 34131 Kassel, Telefon: (0561) 93 586 0, E-Mail: newsletter-medienprojektzentren@lpr-hessen.de.