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Medienprojektzentren Offener Kanal
Ausgabe 1/2020 – 24. April 2020
Liebe Leserinnen und Leser,

 

auf einen Newsletter der hessischen MOKs haben Sie nun gerade wirklich nicht gewartet. In Zeiten von Corona haben Sie andere Probleme: Sie müssen Ihre Arbeit neu organisieren und Ihr Familienleben ist wahrscheinlich völlig durcheinander. Uns geht es ja genauso. Aber wenn Sie sich ein wenig ablenken oder schauen möchten wie andere mit der neuen Situation umgehen, dann lesen Sie einfach weiter.

 

Bleiben Sie gesund!

 

Wenn Sie den Newsletter der MOKs Hessen nicht mehr erhalten möchten, schicken Sie bitte eine Mail an kontakt@mok-fulda.de.

Nachrichten aus den Medienprojektzentren

Die OK-Fernsehschule am Vormittag

MOK Kassel.

Seit dem Ende der Osterferien sendet das MOK Kassel täglich von 10 bis 12 Uhr ein speziell für Schülerinnen und Schüler konzipiertes Informations-und Lernprogramm. Lesungen für Kinder und Jugendliche, Erklärfilme, Dokumentationen und von Schülern selbst produzierte Inhalte sorgen für einen bunten Mix...

 

Als Kooperationspartner konnte das MOK Kassel die Museumslandschaft Hessen Kassel (s. Beispielfilm), den Mentor-Leselernhelfer Verein Nordhessen, den Rotary-Club Baunatal, das Naturkundemuseum Kassel, die Virtuelle Bühne Kassel sowie eine Kasseler Grundschule gewinnen. Bei der Bundeszentrale für politische Bildung wird geprüft, ob die dort produzierten Lerneinheiten für den Politikunterricht dem MOK Kassel zur verfügung gestellt werden können.

 

 

How2expl0re Europe – ERASMUS+ Ein Kooperationsprojekt der Herderschule & des MOK Gießen

MOK Gießen.

Zweifelsohne: So vielfältig die Länder der Europäischen Union sind, so vielfältig sind auch ihre Menschen. Hier insbesondere ihre Lehrkräfte. Ideen- und abwechslungsreich Medien in den schulischen Alltag zu integrieren ist in der heutigen Zeit unabdingbar. Kreative Möglichkeiten auszuloten und mit Spaß neue Formen der Mediennutzung im Unterricht kennenzulernen, stößt auf großes Interesse.

 

In der Woche vom 10. – 21. Februar fanden sich 18 Lehrer/innen aus der Slovakei, Griechenland, Spanien, Rumänien und Bulgarien im MOK Gießen ein, um sich für ihre pädagogisch-mediale Arbeit schulen zu lassen. Inhaltlich sollte es um das Thema Wasser gehen. Inspiriert durch eine Besichtigung des Klinkelschen Wehrs, unweit der Herderschule in Gießen gelegen, hatten die Lehrer/innen Wasserproben aus der Lahn entnommen und mit mitgebrachten Proben aus Donau, Ebro und dem Mittelmeer verglichen. Nun galt es das Thema Wasser kreativ mit der App ‚Stopp Motion Studio‘ aufzugreifen und einen Trickfilm über das kühle Nass zu produzieren. Nach einem begeisterten Brainstorming entschieden sich die Pädagog/innen, den Wasserkreislauf zu inszenieren. Zuvor mussten zunächst Ideen zur Erzählstruktur entwickelt werden. Dann ging es ans Zeichnen und Basteln. Markus Immel, Medienpädagoge des MOK, hatte zuvor eine Trickboxx ‚en miniature‘ mit Pappe gebaut, mit deren Hilfe der Trickfilm aus der richtigen Perspektive gedreht werden konnte. Der kreative Prozess von der Idee bis zum fertigen Trickfilm machten den internationalen MOK-Gästen sichtlich Freude und das Ergebnis machte so viel Laune, dass die Lehrkräfte die App unbedingt in ihren künftigen Unterricht integrieren wollten. Die Internationalität gab dem Projekt eine besondere Note und alle Beteiligten hatten darüber hinaus die Gelegenheit, ihr Englischkenntnisse zu nutzen.

 

 

Text: ZK/MOKGI. Bild: BE/MOKGI.

#moviesinmotion

MOK Rhein-Main.

Das MOK Rhein-Main, fief e.V. - der Frankfurter Verein für Erziehungshilfen und Familienbegleitung sowie die Berkersheimer Schule aus Frankfurt haben seit Beginn des Schuljahres 19/20 bei der Durchführung von Filmprojekten für Mädchen und Jungen im Grundschulalter eng zusammengearbeitet. Unter dem Motto "Zeig mir, was du siehst" entstanden bisher zwei Kurzfilme.

 

Die Ziele des Angebotes für Kinder aus den Jahrgängen 1 bis 4 sind die Vermittlung von Medien-, Sprach- und Sozialkompetenz. Die personelle Unterstützung, das Know-how und das nötige technische Equipment stellen die Kooperationspartner zur Verfügung. Grundlage für die Zusammenarbeit ist die Förderung durch den Bundesverband Jugend und Film e.V. im Rahmen des Projektes "Movies in Motion". Dieses ist Teil des Programmes "Kultur macht stark" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Die Initiative für das Frankfurter Projekt kommt vom Frankfurter Verein für Erziehungshilfen und Familienbegleitung (fief e.V.). Seit dem Schuljahr 2018/2019 besteht die Kooperation mit dem MOK Rhein-Main. Inzwischen sind 13 Filme entstanden. Erstmals haben die Kinder im laufenden Schuljahr auch das Fernsehstudio des Offenen Kanals Rhein-Main genutzt und wie die Profis gearbeitet.

 

Text: NT.

Die Ruhe

MOK Fulda.

Corona hat wohl alle kalt erwischt. Im MOK Fulda war, als alles los ging, die Technik für die Übertragung des Rosenmontagszuges noch nicht ganz abgebaut, die Projekte für die Osterferien standen in den Startlöchern, zwei Freiwillige und ein Studentenpraktikant steckten mitten in Filmprojekten, ein Mitarbeiter war im Urlaub, alles lief schön rund auf vollen Touren.

Dann, von einem Tag auf den anderen, Ruhe. Seit Mitte März ist für Besucherverkehr geschlossen. Montag und Mittwoch von 10 bis 14 und Freitag von 13 bis 17 Uhr sind wir für Nutzer noch telefonisch vor Ort zu erreichen aber die Anrufe nehmen rapide ab. Wer sollte auch anrufen, unsere Räume können nicht gebucht werden, wir verleihen keine Technik mehr, es gibt keine Kurse, keine Projekte, in denen man etwas lernen könnte. Kinder und Jugendliche sitzen zu Hause fest. Ältere Nutzer, die sich besonders in der Videoarbeit engagieren, sind am stärksten vom Virus bedroht und vermeiden Kontakte. Der letzte Nutzer, der sich mit einer Kamera auf der Straße sehen ließ, wurde vom Ordnungsamt nach Hause geschickt.

Aber wir haben uns ein paar Dinge einfallen lassen. In kürzester Zeit hatte ein Kollege für alle Mitarbeiter die Bürocomputer mit ihren Computern zu Hause vernetzt. So können gerade die Kollegen, die sonst mit der Bahn hätten anreisen müssen, im Homeoffice arbeiten – Sendungsdisposition, berufliche E-Mail-Kommunikation und bestücken der Mediathek Hessen aus dem eigenen Wohnzimmer ist eine ganz neue und nicht unbedingt schlechte Erfahrung. Die Freiwilligen und Praktikanten vernetzten sich online und produzieren statt der geplanten Filme einen OK-Quarantäne-Podcast. Unser Kollege, der für die medienpädagogischen Seminare an der Hochschule Fulda zuständig ist, bereitet zum ersten Mal in seinem Leben einen Online-Studiengang vor und lernt gerade sehr viel Neues. Die restlichen Mitarbeiter halten das Programm am Laufen, telefonieren mit Nutzern und Kooperationspartnern und suchen Alternativen zur bisherigen Arbeitsweise, versuchen zu planen was kaum zu planen ist. Langweilig ist das ganz und gar nicht.

Nur das Wichtigste fehlt uns, das, was immer die meiste Freude bereitet hat. Der Kontakt, die Auseinandersetzung und die Zusammenarbeit mit unseren Nutzern.

Der Sturm

MOK Fulda.

Am Anfang war es nur der tägliche Gottesdienst aus der Michaelskapelle.

Natürlich wollten wir die Übertragung im Offenen Kanal senden, in einer Zeit der Bedrohung und Angst brauchen die Menschen geistlichen Beistand umso mehr und wenn sie nicht mehr in die Kirchen durften wollten wir gerne helfen, die Kirche zu ihnen nach Hause zu bringen. Das Bistum Fulda organisierte ein Team aus eigenen Mitarbeitern und externen Technikern, vom Offenen Kanal gab es Kameras, Bildmischer und personelle Unterstützung. Die Gottesdienste wurden zunächst live über YouTube gestreamt und dann, teils live, teils zeitversetzt über den Offenen Kanal, auch im Kabelnetz verbreitet. Dies innerhalb kürzester Zeit auf die Beine zu stellen war keine geringe Leistung. Ein großer Dank für die professionelle Arbeit gebührt allen Beteiligten.

Dann kam der tägliche Gottesdienst aus der Stadtpfarrkirche hinzu. Dort gibt es eine einzelne Webcam über die ebenfalls live auf YouTube gestreamt wird. Das sah natürlich nicht so professionell aus wie die Aufzeichnungen aus der Michaelskirche aber das Bild war gut und die Worte klar verständlich. Es bot sich an, auch diese Übertragungen in den Offenen Kanal zu übernehmen, ein Kollege schrieb ein kleines Programm, das die YouTube-Dateien aus dem Internet herunterlädt und in unsere Sendeabwicklung einspielt. Im Programm wurde eine Sondersendeschiene eingerichtet, so gelegen, dass sie die „normalen“ Sendungen möglichst wenig unterbrach.

Zuletzt fragte noch einer unserer schon am längsten produzierenden Nutzer, ob wir nicht auch die Gottesdienste aus St. Bartholomäus in Dietershausen in der Rhön unterbringen könnten. Er würde doch sowieso über YouTube streamen und da wäre es doch kein Problem auch diese Beiträge noch bei uns einzustellen. Nach kurzen Anlaufschwierigkeiten funktionierte auch dies.

Aber dann kam Ostern. Tausende in Corona-Quarantäne zu Hause eingesperrte Fuldaer brachten das Internet in der Region an seine Grenzen. Zuerst begannen die Bilder der Gottesdienste zu ruckeln, dann kamen richtige Aussetzer dazu. Am Ende verschlug es selbst dem Bischof mitten in der Predigt das Wort – nichts ging mehr.

Wir haben uns bei vielen Zuschauern die angerufen oder geschrieben hatten entschuldigen müssen. Wir haben uns zusammengesetzt und analysiert, wo die Fehlerquellen lagen und was wir besser machen können. Seit einer Woche hat es keinen Ausfall mehr gegeben. Wir haben viel gelernt.

Aus Kassel über Rotterdam in die ganze Republik- Beethoven 9

MOK Kassel.

Es begann mit einem Anruf aus dem MOK Kassel beim Management der Rotterdamer Philharmoniker. Die Musiker*innen dieses Orchesters hatten individuell von zuhause und dann doch gemeinsam Beethovens Ode an die Freude eingespielt. Der Vorschlag aus Kassel, dieses fünfminütige Video den Offenen Kanälen in Deutschland für eine gemeinsame und zeitgleiche Ausstrahlung zur Verfügung zu stellen, wurde begeistert aufgenommen...

 

Über den Bundesverband Bürgermedien wurde die Idee aus Kassel dann bundesweit beworben und stieß auf eine bisher nie da gewesene Resonanz.

Mehr als 50 Offene Kanäle und Freie Radios ließen am 31. März um 18 Uhr zeitgleich Beethovens Europahymne erklingen und bekundeten so ihre Solidarität mit Europa gerade in diesen Krisenzeiten.

 

Auf Vorschlag der Europa Union Kassel geht die Geschichte weiter: Am Europatag, dem 9. Mai, wird die Aktion dank der Zustimmung aus Rotterdam auch in weiteren community-TV- und Radiostationen europaweit wiederholt. Im MOK Kassel wird derzeit eine Liste mit über 200 Bürgersendern mit den Zugangsdaten versorgt.

 

Ausnahmezustand - auch im MOK Gießen

MOK Gießen.

16.04.2020 … die Welt steht plötzlich still. Das gilt auch für das MOK Gießen, das ab diesem Datum per Beschluss der Direktion der LPR-Hessen für die Öffentlichkeit geschlossen bleiben muss. Bereits in den Wochen zuvor waren einige geplante Projekte von den jeweiligen Kooperationspartnern wegen Covid19 abgesagt worden. Nun mussten auch wir die verbliebenen Termine canceln.

 

Leere machte sich zunächst breit - räumlich und inhaltlich. Was ist auch anderes zu erwarten, wenn 80% des Tagesgeschäfts vom Publikumsverkehr abhängig ist? Trotzdem musste es irgendwie weiter gehen. Wenn schon keine Medienprojekte mehr, dann muss wenigstens der Bürgersender weiter laufen und betreut werden. Vielleicht sogar stärker als gewöhnlich.

 

Also wird weiter gearbeitet. Im Wechsel zwischen Büro und Home-Office, streng eingeteilt in Teams, damit im Zweifel nicht die ganze Mannschaft plötzlich in Quarantäne muss und damit den ganzen Betrieb stilllegt.

 

„Home-Office“ …. Eine komplett neue Erfahrung mit Vor- und Nachteilen. Aber die Koordination der Arbeit und die Kommunikation unter den Kollegen funktioniert erstaunlich gut – moderner Technik sei Dank.

 

Trotzdem: Ausnahmezustand. Wie können unsere Nutzer trotz Kontaktverbot und Schließung Sendungen anmelden und einreichen? Die Lösung: Datenträger landen im Briefkasten und WeTransfer läuft heiß. Es geht, wenn man will und sich auf alternative Wege einlässt.

 

Ganz neue Sendeformate entstehen: Bürgerinnen sollen kurze Handyclips mit ihren Gedanken zu Corona machen, die dann im OK unbürokratisch auf Sendung gehen (sehr eindrückliches Beispiel ist ein zweiminütiger Beitrag über die gespenstisch leere Gießener Innenstadt – siehe link unten). Gottesdienste werden -nicht nur zu Ostern- kurzfristig in das laufende Programm außerplanmäßig eingeschoben. Altgediente Nutzer und Nutzerinnen werden motiviert, bisher ungesendete „Schätze“ zur Anmeldung zu bringen, damit der Nachschub an Sendematerial nicht allzu spürbar abflaut.

 

Die Mitarbeitenden vermeiden Leerlauf im Tagesgeschäft durch konzeptionelles Arbeiten, Weiterbildung und das Austesten neuer Wege und Möglichkeiten. So werden z.B. Schulungen und Konferenzen via Internet erprobt und eingesetzt. Ein Gießener Kollege gibt dem MOK Fulda Schützenhilfe als Sprecher für die dortigen Online-Vorlesungen an der Hochschule. Auch die Bewerbungsgespräche für das kommende freiwillige soziale Jahr Kultur fanden diesmal übrigens online statt.

 

Langeweile ist also nicht eingekehrt. Da sich die Räder aber überall langsamer drehen, klappt leider nicht alles, wie gewünscht. So kam eine geplante Interviewreihe mit dem Landkreis Gießen zur Corona-Krise bisher noch nicht zustande. Technische Probleme und unklare Zuständigkeiten erschweren das Vorhaben. Aber wir bleiben dran.

Summa summarum gibt es also viel Gutes zu berichten, trotz schlechter Zeiten. Zunächst bleiben die MOKs in Hessen jedoch noch mindestens bis zum 30.04.2020 für das Publikum geschlossen. Wie es danach weiter geht, ist bisher unklar und hängt natürlich entscheidend von der Gesamtsituation und den daraus folgenden politischen Entscheidungen ab.

 

Immerhin: Für die Zeit nach den Sommerferien sind die ersten Projekte des MOK Gießen mit seinen Kooperationspartnern bereits beschlossene Sache.

 

Text: BE/MOK Gießen. Bild: Felix Wetzstein.

#respekt

MOK Rhein-Main.

Das MOK unterstützt die Kampagne "Respekt" des Frankfurter Präventionsrates. Eine Zusammenarbeit wurde vor der Corona-Krise fest vereinbart. Nach Wiedereröffnung für den Publikumsverkehr werden  die MOK-Räume als Ausstellungsfläche für die Plakat-Aktion dienen. Hierbei geht es um Respekt allgemein und insbesondere um Respekt für alle Helfenden. Jeden Tag. Denn Polizei, Feuerwehr und  Rettungsdienste werden in ihrer täglichen Arbeit zunehmend mit Respektlosigkeiten konfrontiert.

 

Text: NT. Bild: gewalt.sehen.helfen.de.

#corona - Von Risiken und Nebenwirkungen

MOK Rhein-Main.

Seit dem 16. März ist das MOK für den Publikumsverkehr geschlossen. Wir haben die Ausleihe von technischem Equipment ausgesetzt und alle Bildungsangebote und Veranstaltungen abgesagt. Aus der Krise sind jedoch neue Ideen entstanden, neue Kooperationen wurden geschlossen, alte intensiviert und das Community-TV zeigt sich in neuem Schwung und mit neuer Vielfalt.

 

So wurde beispielsweise die Zusammenarbeit von MOK und Evangelischer Akademie Frankfurt vereinbart. Online-Veranstaltungen können nun auch über den Offenen Kanal (OK) verbreitet werden. Zudem wurde die Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Offenbach in der Corona-Krise aktiv unterstützt. Das MOK hat verschiedene Info-Trailer produziert. Gemeinsam mit dem Landessportbund Hessen wurde ein Aufruf an alle Vereine zur Produktion von „digitalen Sportstunden“ gestartet. Die vom Theaterhaus Frankfurt produzierten #stayathome-Versionen bekannter Kinderstücke werden als so genannte „Erzählzeit“ für Groß und Klein nun auch über den OK ausgestrahlt. Die Frankfurter jugend-kultur-kirche sankt peter nutzt ab sofort die Verbreitungsmöglichkeiten des Offenen Kanals in TV und Internet. Online-Tutorials, Kulturveranstaltungen und Partyabende bereichern nun das TV-Programm. Für den Studiengang Buch- und Medienpraxis der Frankfurter Goethe-Universität Frankfurt hat das MOK so genannte video lectures für das Sommersemester 2020 und das Studium zuhause produziert. Und parallel zu all dem Genannten wird am Standort Offenbach der Mehrwert von Videokonferenzen für ausgewählte pädagogische Themen getestet.

 

Wer das MOK Rhein-Main in der derzeitigen Corona-Krise unterstützen will und noch Videos in der Schublade oder auf der Festplatte hat, ist herzlich eingeladen, unserem „Call for Content“ zu folgen. Einfach unter info@mok-rm.de melden! Wir freuen uns über jedes Feedback.

 

Bleiben Sie gesund und #stayathome!

 

Text: NT. Bild: pixabay.com.

MOK Kassel unterstützt Freie Kulturszene Kassel

MOK Kassel.

Durch die Corona-Krise ist nicht nur der KulturBahnhof, Standort des MOK Kassel, sondern sind alle KünstlerInnen Kassels in ihrer Existenz bedroht: Durch Schließungen von Institutionen, Absagen von Veranstaltungen, unwiederbringlichem Ausfall von Honoraren.

 

Unter dem Motto Ohne Kultur isses für`n Arsch hat der Verein Kulturbahnhof e.V. zu einer besonderen Klopapier-Hamsteraktion aufgerufen.

 

Das MOK Kassel hat sich eines der begehrten Exemplare gesichert und unterstützt somit das Anliegen der Freien Kulturszene in Kassel.

"Mit vielen Akteuren der Kulturszene in Kassel haben wir in der Vergangenheit wunderbare Kooperationsprojekte durchgeführt. Dies möchten wir auch in Zukunft umsetzen und unterstützen daher im Rahmen unserer Möglichkeiten diese und weitere Aktionen", betont Armin Ruda, Leiter des MOK Kassel.

 

      
Termine
MediaSurfer 2019
Aufgrund der aktuellen Situation im Zusammenhang mit dem Corona-Virus wird die Preisverleihung MediaSurfer 2019 in diesem Jahr live als Sendung realisiert.

Ganz herzlich laden wir Sie daher zur digitalen Preisverleihung ein:

Dienstag, 28. April 2020, ab 14.00
im Livestream unter www.lpr-hessen.de/mediasurfer

Außerdem ist die Sendung auch über die Offenen Kanäle Kassel, Fulda, Gießen und Rhein-Main im digitalen Kabelnetz auf Programmplatz 391 empfangbar.
Di., 28.04.2020, 14.00 bis 16.00 Uhr
LPR HESSEN
Weitere Informationen
Impressum: Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen), Wilhelmshöher Allee 262, 34131 Kassel, Telefon: (0561) 93 586 0, E-Mail: newsletter-medienprojektzentren@lpr-hessen.de.