Datenschutzerklärung   Impressum
Newsletter
Medienprojektzentren Offener Kanal
Archiv aller Online-Ausgaben
Newsletter
Medienprojektzentren Offener Kanal
Ausgabe 4/2018 – 18. Dezember 2018
Liebe Leserinnen und Leser,

 

ganz besinnlich startet diesmal der Newsletter der vier hessischen MOKs mit einem Weihnachtsfilm. Aber keine Sorge, danach erhalten Sie wieder die gewohnte, geballte Auswahl von Beispielen zur Medienarbeit im Bundesland: politisch, pädagogisch, kulturell.

 

Frohes Fest und guten Rutsch!

 

Wenn Sie den Newsletter der MOKs Hessen nicht mehr lesen möchten, schicken Sie bitte eine Mail an kontakt@mok-fulda.de.

Nachrichten aus den Medienprojektzentren

#und_jetzt_wird_es_gemuetlich

MOK Rhein-Main.

Kurz vor Weihnachten gibt Ihnen das Kreativ-Team des MOK Rhein-Main Inspirationen für alternative Weihnachtsbäume. Lassen Sie sich überraschen und finden Sie den Baum, der zu Ihnen passt!

Das Team des MOK Rhein-Main wünscht viel Spaß beim Ausprobieren und ein frohes Fest!

 

Fachtag „Digitale Medien in der Kinder- und Jugendhilfe“

MOK Fulda.

Fachtag „Digitale Medien in der Kinder- und Jugendhilfe“

Wann bietet sich schon einmal die Gelegenheit, mit 80 Pädagogen aus dem gleichem Berufsfeld einen ganzen Tag lang ihren Alltag medienpädagogisch zu durchdenken: Als das MOK Fulda im letzten Sommer gefragt wurde, ob wir nicht einen Vortrag zum Thema Jugend und Medien vor MitarbeiterInnen der Kinder- und Jugendhilfe in der Region Fulda, insbesondere stationärer und teilstationärer Jugendhilfeeinrichtungen sowie ambulanter Dienste halten wollten war ziemlich schnell klar: Da geht noch mehr. Am Ende wurde es ein ganzer Fachtag, organisiert und durchgeführt zusammen mit den Kollegen aus der LPR, Mitarbeitern der Firma filmreflex, Kooperationspartnern von Stadt und Landkreis Fulda, den Mitgliedern der „Arbeitsgemeinschaft erzieherische Hilfen in der Region Fulda-AG 78“ und dem Bildungszentrum BürgerMedien.

Es gab Vorträge zur Mediatisierung der sozialen Arbeit, zu medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen und zu Rechtsfragen im Zusammenhang mit neuen Medien.

In sechs Workshops konnten sich die Teilnehmer mit Instagram und Social Media, Hatespeech, Fotostories als Werkzeug der sozialen Arbeit, Brickfilmen, Social Media Guidelines und noch einmal Rechtsfragen auseinandersetzen. Jeder Teilnehmer konnte je zwei Workshops besuchen, entsprechend müde aber auch inspiriert waren alle bei der nachmittäglichen Abschlussrunde. Einhelliges Fazit: Ein toller Überblick – jetzt wollen wir damit in die Praxis!

Der Fachtag Digitale Medien in der Kinder- und Jugendhilfe wurde durchgeführt im Rahmen der Reihe „Hessisches Gesprächsforum Medien“ der LPR Hessen.

 

Frank Berge im MOK Gießen

MOK Gießen.

Anfang Dezember war wieder einmal prominenter Besuch im MOK Gießen. Frank Berge, vielen

als Moderator beim Hessischen Rundfunk bekannt, hielt einen Moderations-Workshop für Studierende der Justus-Liebig-Universität Gießen in Kooperation mit dem ZFBK (Zentrum für berufsfeldorientierte Kompetenzen) ab.

 

 

 

Der Profi gab interessante Tipps aus der Praxis, die von korrekter Atmung, Stimme und Lautung             bis hin zu Übungen für die Körperhaltung, Gestik und Mimik reichten. Schließlich wurde auch noch der Umgang mit Stichwortkonzepten geübt.

 

Im Studio des MOK Gießen mussten die Teilnehmenden dann beweisen, dass sie die grundlegenden Moderationstechniken verstanden haben. Wer selbst schon einmal (als Laie) vor laufender Kamera aufgetreten ist und sich das Ergebnis später anschauen konnte, der weiß, wie schwierig und frustrierend das sein kann.

 

Aber es sollten an diesem Tag ja keine "richtigen" Moderatoren ausgebildet werden. Trotzdem konnten alle anhand der Tipps und Empfehlungen des Profis wichtige Erkenntnisse mitnehmen, die im späteren Beruf ganz sicher hilfreich sein werden.

 

 

KaZett und Kabarett - Widerworte in brauner Zeit

MOK Kassel.

In ihrem Programm widmen sich Eckhard Radau und Bernd Düring den 30-er Jahren des letzten Jahrhunderts. Wie erging es den Künstlerinnen und Künstlern des amüsanten Genres in Zeiten der Verfolgung und Denunziation? Welchen Einfluss hatte die allgegenwärtige Gefahr auf ihre Arbeit? Konnte man in diesen Zeiten überhaupt noch lachen? Mit wie viel Stil, Würde und – im wahrsten Sinne des Wortes – Galgenhumor die KabarettistInnen mit der brandgefährlichen Epoche umgingen, zeigen die Beispiele u.a. von Claire Waldoff, Joachim Ringelnatz, Kurt Tucholsky und Werner Finck. Die Veranstaltung im TV Studio mit der Aufzeichnung des Bühnenprogramms am 19. November war eine Kooperationsveranstaltung des MOK Kassel  mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

 

 

Dein erstes Mal?

MOK Fulda.

Wie motiviert man Erstwähler ihr Wahlrecht auch zu nutzen? Vor dieser Frage standen wir mit dem Projekt „Mitmischer“ der Landeszentrale für politische Bildung im Oktober zur Landtagswahl. Zwei unserer Praxisstudenten machten sich also auf den Weg und entwickelten zusammen mit 20 Jugendlichen des Fuldaer Jugendforums und deren Betreuerin Heike Münker vom Jugendbildungswerk eine Social-Media Kampagne. Die Jugendlichen analysierten die Wahlprogramme der Parteien und stellten die wichtigsten Unterschiede zusammen. Die Frage, über welchen Kanal man die Zielgruppe erreicht, war schnell geklärt: 99 % aller 18jährigen besitzen ein Smartphone und die für sie drittwichtigste App nach youtube und whatsapp ist Instagram (JIM-Studie 2018). Unter dem Titel „Dein erstes Mal?“ wurden über den Instagram-Account des Jugendbildungswerks und die Mitglieder des Jugendforums als Verteiler in den Wochen vor der Wahl die Infos zu den Parteien und Aufrufe zur Teilnahme verschickt. Unterstützt wurde die Aktion durch zwei Samstagsaktionen im real life auf dem Fuldaer Bahnhofsvorplatz, die über die Berichterstattung in den lokalen Printmedien wiederum Aufmerksamkeit für die Internetkampagne schufen. Ergebnis: Durchweg positive Rückmeldungen der erreichten Jugendlichen, insbesondere gelobt wurden die Infos zu den Parteiprogrammen.

 

Was bedeutet Respekt?

MOK Rhein-Main.

MOK Rhein-Main, fief e.V. - der Frankfurter Verein für Erziehungshilfen und Familienbegleitung sowie die Hellerhofschule aus Frankfurt haben eng zusammenarbeitet und zwei Filmprojekte zum Thema "Respekt" durchgeführt. In zwei Gruppen produzierten je zehn Kinder Videos und erhielten Einblicke in die Arbeit vor und hinter der Kamera. Das Genre wurde von den Kindern selbst ausgewählt und das Drehbuch wurde selbst geschrieben. Erfahrene Theater- und Medienpädagogen haben die Projekte begleitet.

 

Ziele des Angebotes für Kinder aus den Jahrgängen 1 bis 4 waren neben der Vermittlung von Medien-, Sprach- und Sozialkompetenz insbesondere die kindgerechte, künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema "Respekt". Die Mädchen und Jungen suchten in den hessischen Herbstferien mittels Theater und Film spielerisch nach Alternativen und Ideen für die Bewältigung ihrer Konflikte im Alltag. Die personelle Unterstützung, das Know-how und das nötige technische Equipment stellten die Kooperationspartner zur Verfügung. Grundlage für die Zusammenarbeit war die Förderung durch den Bundesverband Jugend und Film e.V. im Rahmen des Projektes "Movies in Motion". Dieses ist Teil des Programmes "Kultur macht stark" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Die Initiative für das Frankfurter Projekt kam von fief e.V.

 

Durch die Arbeit und Initiative des Vereins fief e.V. sollen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bei der Umsetzung und Gestaltung eigener, selbstbestimmter und -verwirklichender Lebenszusammenhänge begleitet, unterstützt und gefördert werden. Die Hellerhofschule ist eine Grundschule mit 440 Schülern aus rund 70 Nationen im alten Frankfurter Gallusviertel an der Grenze zum neuem Europaviertel. Das Ferienprojekt brachte Kinder und Familien aus wirtschaftlich gut und schlechter gestellten Verhältnissen zusammen. Aufgrund der neuen städtebaulichen Entwicklungen hat sich die sozioökonomische Struktur der Kinder an der Schule sehr gewandelt.

 

Text: NT.

Neue Staffel mit den "Fachjournalisten" im MOK Gießen

MOK Gießen.

Seit Anfang November läuft die neue Staffel der Kooperation mit den Fachjournalisten der Justus-Liebig-Universität Gießen. 16 Studierende werden in den nächsten Monaten im MOK Gießen an praxisnahes videojournalistisches Arbeiten herangeführt. Für den theoretischen und praktischen Input sind zahlreiche Seminare und Workshops im MOK Gießen geplant. Am Ende des Semesters wird dann -wie bisher auch- aus den unterschiedlichen Beiträgen der Teilnehmenden eine Magazinsendung im Studio des MOK aufgezeichnet. Die Kooperation mit der JLU Gießen besteht bereits seit über 10 Jahren und bietet angehenden Journalisten und Journalistinnen ein attraktives Kontrastprogramm zu der klassischen Lehre im Hörsaal.

Text: Behle / MOK Gießen. Bild: MOK Gießen.

Kurzfilmprojekt in den Herbstferien

MOK Kassel.

In der Woche vom 8. bis zum 12. Oktober fand im Offenen Kanal Kassel das Spielfilmprojekt des Initiators des Trashfilmfestivals, Ralf Kemper, statt. Hierzu nutzten Jugendliche die Möglichkeit, einen kleinen Kurzfilm zu drehen. Mit professioneller Anleitung und Unterstützung übten sich die Jugendlichen in Kamera-, Ton- und Lichttechnik sowie im Schnitt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und in der Mediathek abgerufen werden.

 

Und so bewerteten drei Schulpraktikanten ihre Tage im Offenen Kanal:

In der Woche vom 8. bis zum 12.10.18 nahmen wir an einem Workshop, geleitet von Ralf Kemper, teil. Wir drehten mit einem Team von circa 15 Leuten einen Kurzfilm über einen surrealen Traum während des Nachsitzens. An sich haben uns die Dreharbeiten gut gefallen, allerdings machten wir die folgende Woche eine noch bessere Erfahrung, denn wir drehten einen Kurzfilm mit den FSJ-lern Janina und Robin. Dort waren wir nur zu acht. Jeder konnte alles ausführlich testen und jede Aufgabe öfter übernehmen. Durch den Abenddreh am 18.10.18 fühlte man sich noch mehr wie bei professionellen Dreharbeiten. Die Woche über entstand ein ziemlich gutes Teamgefühl, und man freute sich über jede gute Aufnahme. Letztlich war das Praktikum hier eine sehr gute Entscheidung, wenn auch ein Sonderfall dadurch, dass zwei Kurzfilme gedreht wurden. Außerdem ist die Atmosphäre im MOK Kassel sehr angenehm und man kann selbstständig arbeiten!

 

Frauenrechte im Fokus

MOK Rhein-Main.

Insgesamt drei Kurzfilme zu den Themen "häusliche Gewalt" und "Lohnungleichheit zwischen den Geschlechtern (Gender Pay Gap)" werden ab sofort über den Offenen Kanal (OK) Rhein-Main verbreitet. Die Videos wurden von dem Verein TERRE DES FEMMES produziert. Sie sollen unter anderem für Gewalt an Frauen und Mädchen sensibilisieren und die Zivilcourage stärken. Darüber hinaus sind das bundesweite Hilfetelefon und geschlechtsspezifische Lohnunterschiede Inhalte der Kurzfilme.

 

Der OK Rhein-Main und TERRE DES FEMMES e.V. setzen mit der Ausstrahlung der Infovideos ihre Kooperation fort. Der Erklärclip "Gleichberechtigt leben in Deutschland" läuft bereits seit Juni diesen Jahres im TV-Programm. Er informiert insbesondere geflüchtete Frauen (und Männer) in deutscher, englischer und arabischer Sprache. Die Zusammenarbeit mit der TERRE DES FEMMES - Städtegruppe Rhein-Main wurde 2017 begonnen.

 

TERRE DES FEMMES setzt sich für eine gerechte Welt ein, in der Mädchen und Frauen das Recht haben, gleichberechtigt, selbstbestimmt und frei zu leben. Die Mitglieder des Vereins sind in verschiedenen Städtegruppen in Deutschland aktiv.

 

 

Text: NT.

Kreativ-Werkstatt Mediendesign

MOK Fulda.

„All das Positive, das ich seit Jahren in der Arbeit mit Geflüchteten erlebe, finde ich in der medialen Berichterstattung nicht wieder,“ so Jochen Schiersch, Organisator des Begegnungsraums Welcome In Wohnzimmer in Fulda. Also fand er es an der Zeit selbst zu lernen, über das Zusammenleben von Menschen verschiedener Kulturen zu berichten. Gemeinsam mit dem MOK Fulda wurde im Oktober 2018 die Kreativ-Werkstatt Mediendesign geplant und eröffnet. Welcome in richtete in neuen Räumen ein Studio mit Medienproduktionstechnik ein und das MOK bietet regelmäßige Schulungen in Videodreh und -schnitt. Bisher wurden mehrere Infoclips über die Gruppe und eine Diskussionsrunde zur Landtagswahl produziert, in Planung ist jetzt eine Social-Media Kampagne unter dem Titel „Trau Dich, Fulda!“. In dieser berichten Geflüchtete aus Ihrem Leben und laden Einheimische ein, Kontakt mit ihnen aufzunehmen. Bei der Planung der Kampagne half ein Wochenendseminar es Journalisten Marius Reichert, der die Gruppe in die Geheimnisse der Filmproduktion für Internetplattformen einweihte. Mitte Dezember findet noch ein Fotoseminar statt, im Januar endet der erste Seminarteil der Kreativ-Werkstatt mit einer Abschlusspräsentation.

 

Kurzweil beim Kurzfilmtag in den Offenen Kanälen

MOK Kassel.

Seit 2012 gibt es ihn auch in Deutschland, den Internationalen Kurzfilmtag. Immer am 21. Dezember, dem kürzesten Tag des Jahres, sind unzählige Kurzfilme zu sehen – nicht nur in Kinos, sondern auch bei unzähligen Veranstaltungen. Und dieses Jahr zum bereits vierten Mal auch bundesweit in vielen Offenen Kanälen. Der vom Bundesverband Bürgermedien und dem Medienprojektzentrum Offener Kanal Kassel initiierten Aktion haben sich in diesem Jahr auch wieder die hessischen Bürgerfernsehstandorte angeschlossen.

 

Vom romantischen Liebesfilm über den Action-Streifen bis hin zum Dokumentarspiel und zum Trashfilm zeigen die Produzenten der Bürgersender ihre Kreativität beim Umsetzen der Drehbücher. So stehen auf dem bundesweiten Server mehr als 50 Kurzfilme zur Verfügung, die in den Offenen Kanälen Kassel, Gießen, Fulda und Rhein-Main am 21. Dezember ab 18 Uhr in unterschiedlicher Auswahl ausgestrahlt werden.

 

Die Zuschauer können sich auf einen abwechslungsreichen Fernsehabend freuen, denn keiner der ausgewählten Filme ist länger als 15 Minuten.

 

      
Termine
Der Countdown läuft – noch bis zum 31. Dezember mit Medienprojekt bewerben
Die Hessische Landesmedienanstalt schreibt auch in diesem Jahr den MedienkompeptenzPreis Hessen – MediaSurfer aus. Gesucht werden Medienprojekte von und mit Kindern und Jugendlichen.
Mo., 31.12.2018
LPR HESSEN
Weitere Informationen
Von Geräuschen und Sounddesign
Unsere Alltagswelt ist voller Klänge und Geräusche: Wir hören vorbeifahrende Autos, das Surren des Kühlschrankes, Blätterrascheln oder Vogelzwitschern. Nicht immer haben wir die passenden Geräusche parat, und oft wünschen wir uns beispielsweise bei Filmprojekten Rezepte für gute Klänge und Geräusche. Wie kann ich also welche Geräusche nachahmen? Wir zeigen es Ihnen in diesem Workshop.
Darüber hinaus stellen wir Ihnen in dem Workshop Open Source-Programme zur Audiovertonung von Filmen vor.

Hinweis: Das Angebot richtet sich an erfahrene Film- und Fernsehmacher. Kenntnisse im Umgang mit Schnittsoftware werden vorausgesetzt.

Anmeldung unter info@mok-rm.de.
Sa., 19.01.2019, 10.00 bis 16.00 Uhr
MOK Rhein-Main, Berliner Straße 175, 63067 Offenbach, Tel.: (069) 82369100
Safer Internet Day
Anlässlich des „Safer Internet Day 2019“ am 05. Februar 2019 informiert das Netzwerk „Medienkompetenz Nordhessen“ vom 05. bis einschließlich 07. Februar 2019 im dez Einkaufszentrum Kassel alle Interessierten und Besucher rund um das Thema Medien und deren Nutzung. An vier Stationen – Internet (allgemein), Smartphone, Computerspiele und soziale Medien – gibt es viel Wissenswertes für Jung und Alt zu erfahren. Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss von medienpädagogisch tätigen Institutionen und Personen in Nordhessen, welchem auch die LPR Hessen, als landesweit aktive Einrichtung angehört.
Di., 05.02.2019
DEZ-Einkaufszentrum Kassel jeweils 09.00 bis 20.00 Uhr
„… und Action!“ – Die Produktion von Reportagen und Dokumentarfilmen von A bis Z
Beim dokumentarischen Arbeiten kommt es vor allem darauf an, das Interesse der Zuschauer zu wecken und wachzuhalten, ohne den Wirklichkeitsgehalt zu verzerren. Rechtliche und gestalterische Fragen werden geklärt und ein kurzer Film zu einem selbst gewählten Thema produziert.

Anmeldung unter www.mok-rm.de.
Mo., 18.02.2019, 10.00 bis 17.00 Uhr
MOK Rhein-Main, Berliner Straße 175, 63067 Offenbach, Tel.: (069) 82369100
Impressum: Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen), Wilhelmshöher Allee 262, 34131 Kassel, Telefon: (0561) 93 586 0, E-Mail: newsletter-medienprojektzentren@lpr-hessen.de.